ELIA: „Unsere Musik ist unser Traum und damit wollen wir so weit kommen, wie es geht.“

Eigenen Angaben zufolge machen ELIA aus Bonn „melodramatischen Deutsch-Rap-Alternative-Indie-Rock“ und somit genau das, was sie immer schon machen wollten, sich aber nie ergeben hat. Fleiß und ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein macht die noch junge Band schon jetzt aus – ebenso wie Leidenschaft und Begeisterung für die eigene Musik. Kommenden Freitag werden Markus Koslowski, Lukas Kümpel, Florian Weber, Nico Elia Verhoeven, Niklas „Zimmi“ Zimmermann (v.l.n.r.) ihre Debüt-EP „Die Welt färbt sich bunt“ veröffentlichen – im Interview geht es unter anderem um ihren gemeinsamen Traum, das zufällige Konzept und den nicht ganz unbegründeten Vergleich zu Casper.

Wie hat bei euch musikalisch alles angefangen?

Nico: Ich bin mit Rap großgeworden. Ich liebe guten Rap – es gibt heutzutage unglaublich vielen schlechten Rap. Dann kam aber auch ganz schnell die Gitarrenmusik. Dass Leute etwas aufschreiben, was wirklich etwas zu bedeuten hat. Auch für einen selber. Ganz egal, wie wenig man mit der Person, die es aufgeschrieben hat, zu tun hat. Als ich zum ersten Mal „Chop Suey!“ von System Of A Down gehört habe, war es für mich wie eine ganz neue Welt und irgendwann wollte ich es selber machen. Ich habe angefangen, Texte zu schreiben, weil ich Geschichten erzählen wollte, die ich so nicht erzählen würde. Es war mir aber nie genug. Der Bass muss knallen, ich brauche ein richtig geiles Riff, ich muss den Kopf bewegen und mich rumschubsen können und das hat im Rap nicht funktioniert. Es war für mich die falsche Atmosphäre, wenn alle nur dastehen, nicken und den Arm hochnehmen.

Lukas: Nachdem mir mein Vater drei Akkorde auf der Gitarre beigebracht hat, habe ich mich ans Radio gesetzt und versucht Töne zu spielen, die zur Musik passen. In der neunten Klasse habe ich dann meine erste schlechte Punk-Band gegründet, woraufhin ich aber dachte, ich sollte es vielleicht doch lieber bleiben lassen (lacht). Dann kam Nico.

Florian: Mit elf Jahren hatte ich unter anderem zusammen mit meinem Bruder meine erste Band, in der ich sogar noch Sänger war. Wir haben mit der den Kirchentag-Songcontest in Bonn gewonnen (lacht). Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich total auf Schlagzeug stehe und auch total gerne hinter dem Schlagzeug sitze. Ich habe jahrelang viel geübt und schließlich von Nico gehört, dass sie einen neuen Schlagzeuger suchen.

Zimmi: In der fünften oder sechsten Klasse hat mein bester Freund Guitar Hero geschenkt bekommen, was wir dann die ganze Nacht gespielt haben. Danach haben wir uns richtige Instrumente gekauft, „Take Over, The Brakes Over“ von Fall Out Boy nachgespielt – war richtig scheiße – und eine Band gegründet, Princess Cake, richtig käsig. Wir haben eigentlich nur Nirvana, Metallica und Fettes Brot gecovert und hatten T-Shirts, sind aber nie aufgetreten (lacht). Dann war ich irgendwann wieder in Bonn, Nico hat gefragt, was ich Samstag mache, und jetzt sitze ich hier im Interview.

Was war denn das allererste Album, das ihr euch jemals selber bewusst gekauft habt?

Nico: Meine Mutter hatte damals einen Katalog von einem Versandhaus zuhause und hat gesagt, wir Kinder sollten uns mal alle eine CD aussuchen. Ich war zu dem Zeitpunkt im Kindergarten und bin voll auf die Backstreet Boys abgefahren. Ich weiß nicht mehr, wie das Album hieß, aber ich habe es rauf und runtergehört.

Lukas: Das war bei mir tatsächlich „American Idiot“ von Green Day. Weil ich kein Geld hatte, habe ich mir vorher keine CDs gekauft, aber sie mir gewünscht – und da war meine erste CD von den Pussycat Dolls (lacht).

Florian: Bei mir war es die „Greatest Hits“ von Fall Out Boy.

Zimmi: Meine Mutter hat mir meine erste CD geschenkt, die ich auch ständig gehört habe. Es war eine von Abba und ich stehe bis heute drauf! Die erste, die ich mir selber gekauft habe, war „All Killer, No Filler“ von Sum 41.

Und was war euer erstes Konzert?

Nico: Casper, 2011 im Underground, vor 300 Leuten, die Vorgruppe war Kraftklub. Da hat eine Karte noch 17€ gekostet. Kraftklub kannte noch kein Schwein und bei der dritten Zugabe haben sie mit Casper gerappt. Es war mein erstes Konzert und es hat mich total aus den Socken gehauen. Nach dem Konzert kam Casper noch raus, hat sich bei allen bedankt, mit uns gequatscht und Bier getrunken. Das hat mich so begeistert, dass ich das auch direkt machen wollte.

Lukas: Weil man das eh nicht toppen kann, gehe ich direkt in die andere Richtung: Mein erstes Konzert war Tokio Hotel. Über zehn Ecken kannte ich die damalige Freundin vom Drummer, die mich mit in den Backstage genommen hat. Während des Konzertes hat sie ihren BH ausgezogen und auf die Bühne geschmissen – das war prägend (lacht). Aber ganz ehrlich: Das Konzert fand ich geil.

Florian: Mein Vater hat mich und meinen Bruder damals zu den Foo Fighters mitgenommen – es war das beste erste Konzert, was man sich vorstellen kann!

Zimmi: Bei mir war es wieder Sum 41, in einem kleinen verrauchten Punk-Schuppen in Schweden. Weil Sum 41 noch im Hotel getrunken haben und deswegen eine Stunde zu spät kamen, haben alle drei Vorbands eine halbe Stunde lang zusammen „Blitzkrieg Bob“ gecovert – einfach, um Zeit zu schinden.

„Eines Tages ist Nico zu mir gekommen mit den Worten „ich will mich verwirklichen, ich brauche eine Band, ich möchte das machen, was ich immer schon mal machen wollte, und ich möchte das auch durchziehen“ – ich war direkt dabei!“

Kommen wir zu eurer Musik: Den Sprechgesang, hast du über die Jahre und auch für ELIA beibehalten, Nico. Warst du dir schon immer sicher, dass Rap genau der Weg ist, wie du dich ausdrücken möchtest?

Nico: Wenn ich anfange zu singen, weißt du, warum ich genau das nicht mache (lacht). Ich war mir schon ziemlich früh sicher, dass ich etwas ausdrücken und Geschichten erzählen möchte und für mich funktioniert das am besten mit Rap.

In der Interview-Sequenz vor dem Mitschnitt eurer Show im Finale des Toys2Masters Bandcontests heißt es, ihr hättet mit ELIA am Anfang vor allem das gemacht, was Nico unter Musik versteht und du machen wollte. Gab es einen konkreten Moment, wo ihr gemerkt habt, dass ihr von einem Einmannprojekt mit Bandanhang zu einer richtigen Band geworden seid?

Lukas: Eines Tages ist Nico zu mir gekommen mit den Worten „ich will mich verwirklichen, ich brauche eine Band, ich möchte das machen, was ich immer schon mal machen wollte, und ich möchte das auch durchziehen“ – ich war direkt dabei! Nach den ersten zwei Songs war aber direkt klar, dass es nicht nur Nico ist. Nico hat die Texte geschrieben, ich die Musik und später auch noch die Refrains gesungen. Wir haben schnell gemerkt, dass das zusammen super gut funktioniert.

Schreibst du inzwischen auch bei den Texten mit, wenn du sie schon singst?

Lukas: Manchmal, ja. Es gibt auch Songs, die ich komplett alleine geschrieben habe, aber die meisten schreibt Nico. Die Parts, die ich übernehme und seit Neuestem auch rappe, was für mich totales Neuland ist, habe ich selber gemacht. Es ist aber super schwierig zu sagen, es kommt immer ganz auf den Song an. Und solange es gut funktioniert und wir uns wohlfühlen, ist das auch eigentlich egal.

Gerade bei Rap, wo es vor allem auf die Texte ankommt, versteht man diese als Hörer meistens auch direkt – besonders, wenn sie dann noch auf Deutsch sind. Sprecht ihr über den Inhalt, wenn ihr sie schreibt?

Nico: Bei unserer EP „Die Welt färbt sich bunt“ haben wir eigentlich nie diskutiert. Wenn ich mit einem Part komme, mit dem ich zufrieden bin, dann steht der. Wir diskutieren nicht darüber, wie man den interpretieren könnte und ich lasse mir nicht reinpfuschen, wenn ich etwas so Persönliches erzähle. Es kommt aber vor, dass zum Beispiel unser Bassist Markus mir zeigt, wie ich etwas anders ausdrücken könnte und für sowas bin ich offen. Aber komplett umschreiben oder darüber diskutieren, muss nicht sein.

Lukas: Nico schreibt aber auch gute Texte, das muss man einfach sagen. Bei Songs, wo er einen Part schreibt und ich den anderen, besprechen wir das allerdings schon. Wenn er mit einem fertigen Text kommt, gibt es aber nichts zu diskutieren.

Musikwettbewerbe wie der Toys2Masters Bandcontest sind immer ein Thema für sich. Wie haben eure Familien und Freunde reagiert als ihr ihnen von eurer Teilnahme erzählt habt?

Nico: Lukas, Zimmi und ich haben alle noch andere Bands, die auch schon bei diesem Contest mitgemacht haben. Als ich meinem Stiefvater erzählt habe, dass ich endlich das mache, was ich machen möchte, und wir nochmal bei Toys2Masters dabei sind, damit wir Konzerte spielen können, meinte er nur: „Bist du nicht langsam zu alt?“. Die Reaktionen waren gemischt, aber viele haben sich Karten gekauft und sind hingegangen, um uns zu supporten.

Lukas: Musikwettbewerbe sind super, wenn man gerade anfängt. Wir haben aber alle schon in anderen Bands gespielt und teilweise schon mitgemacht, wodurch wir es vielleicht nicht so sehr gebraucht hätten wie jemand anderes. Aber es hat uns natürlich trotzdem weitergebracht: Wir hatten immer wieder ein neues Ziel und konnten immer wieder Konzerte spielen. Das miteinhergehende Konkurrenzgefühl ist zwar sehr zu hinterfragen, bringt einen aber dazu, wieder etwas für die Band zu tun.

„Unsere Musik ist unser Traum und damit wollen wir so weit kommen, wie es geht.“

Bei Wettbewerben kommt irgendwann auch gerne die Frage auf, wo man überhaupt mit seiner Band hinwill. Habt ihr euch darüber schon Gedanken gemacht?

Nico: Es hat angefangen, weil ich andere Musik machen wollte. Aus dem „ich will andere Musik machen“ wurde „wir wollen andere Musik machen“ und wir wollen ganz klar auf die großen Bühnen. Wenn man ganz ehrlich zu sich ist und sich nichts vormacht, weiß man aber auch, dass man damit nicht reich wird. Für mich ist das kein Problem. Wann, wenn nicht jetzt, habe ich denn die Chance, mit meinem engen Kreis durch Deutschland zu fahren, Konzerte zu spielen und eine geile Zeit zu haben? Wir haben neulich im Blue Shell in Köln gespielt und bei einem Song haben alle mitgesungen und gejubelt – das ist unbeschreiblich! Es ist teilweise immer dieselbe Crew, die vor der Bühne steht; Freunde, die Bock drauf haben, und das ist auch cool. Aber wenn aus den Freunden und dem festen Kern aus 50 Leuten plötzlich 200 werden und die 50 immer noch dabei sind, ist das noch besser. Die fette Kohle machen wir nicht und das müssen wir auch nicht, weil jeder von uns einen festen Job oder eine Ausbildung hat. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich meinen Job aber für ein halbes Jahr an den Nagel hängen, um einen Festivalsommer zu spielen. Da möchte ich hin: Dass ich ein halbes oder ganzes Jahr Pause mache, um zu touren.

Lukas: Und das ist für uns alle so. Unsere Musik ist unser Traum und damit wollen wir so weit kommen, wie es geht. Neulich kam nach einem Konzert eine wildfremde Person zu mir, die meinte: „Euer letzter Song war so schön, ich habe geheult, ich komme das nächste Mal wieder vorbei“. Für mich gibt es kaum was Schöneres, das man mir sagen kann.

Am 2. Februar erscheint eure Debüt-EP „Die Welt färbt sich bunt“ – steckt hinter den Songs und der Songauswahl ein Konzept, eine spezifische Geschichte?

Nico: Für mich steckt da schon eine Art Konzept drin. Jeder Song hat immer etwas Melancholisches. Ich habe mir das aber nicht ausgedacht oder darauf hingearbeitet, sondern habe es selber erst hinterher gemerkt. Die Texte beziehen sich immer auf denselben Punkt im Leben – wenn man etwas verliert, das man geliebt hat. Mal mehr, mal weniger, aber in jedem Song gibt es eine Anspielung.

Lukas: Die Songs sind miteinander verbunden. Im ersten Song heißt es beispielsweise „die Welt färbt sich bunt, denn der Herbst kommt“ und im letzten „der Herbst ist vorbei und es ist Winter in der Stadt“. Es bildet einen Rahmen um die sechs Songs. Man kann da sicherlich viel hineininterpretieren, was vielleicht gar nicht unsere Intention war. Aber wenn man eine Idee für einen Song hat, kann man die auch auf die anderen übertragen.

Dann war es wahrscheinlich von Anfang an klar, dass diese beiden Songs am Anfang und am Ende stehen sollen, oder?

Nico: Bei „Die Welt färbt sich bunt“ war es so, dass ich Lukas die Idee gezeigt habe und es direkt klar war, dass wir das machen. Später – die CD war schon komplett aufgenommen, wird gerade editiert und ein bisschen produziert – sitzt Zimmi bei mir Zuhause und spielt irgendwas auf meiner Gitarre. Ich habe ihm direkt gesagt, er solle unbedingt weiterspielen und habe angefangen, den Text zu schreiben. Als ich den ersten Part fertig hatte, habe ich Lukas angerufen und gesagt, wir müssten unbedingt noch einen Song ausarbeiten. Es hat eine halbe Stunde gedauert, bis wir uns sicher waren, dass er noch auf die Platte muss. Wir haben uns kein Konzept ausgedacht, keinen roten Faden, keinen sich schließenden Kreis – es war eine glückliche Fügung.

Du hast vorhin erwähnt, jeder Song würde inhaltlich um einen bestimmten Punkt im Leben gehen, Nico. Sind sie dann auch alle im selben Zeitraum entstanden?

Nico: Innerhalb von eineinhalb Jahren, ja. ELIA gibt es noch gar nicht so lange und ein paar Songs habe ich schon vor der Band geschrieben, aber sobald ich ein Instrument in die Hand nehme, dauert es manchmal ein wenig. Als Lukas dazugekommen ist, sind die Songs schneller entstanden. Zu 80 Prozent kommt es vor, dass ich mich auch von der Musik inspirieren lasse. Die anderen 20 Prozent von Musik und Texten, die ich selber höre. Wenn ich zum Beispiel im Auto Musik höre und mir ein Thema gefällt, was ich selber auch mal behandeln möchte, fahre ich ganz oft rechts ran und tippe einen Text ein.

„Es klingt selbstverliebt, wenn man sagt, dass man die eigene Musik feiert, aber es sind nicht nur Sachen geworden, die ich erzählen möchte, sondern auch Songs, die ich selber hören will.“

Hörst du oft von Leuten, dass du sie an Casper erinnerst?

Nico: Nicht so häufig, aber ja. Dann aber auch, weil es dieselben Thematiken sind, die aber natürlich auch noch ganz viele andere Bands machen. A Day To Remember sind ein wunderbares Beispiel: Sie haben einen unglaublich breitgefächerten Themenbereich, aber die Songs, die in diese Richtung gehen, sind die stärksten – und durch die lasse ich mich auch viel inspirieren. Das ist meine Lieblingsband.

Lukas: Mir wurde schon etliche Male gesagt, wir würden jemanden an das erinnern, was Casper macht. Und dass sogar nicht nur Nico wie Casper rappt, sogar auch ich. Ich kann das selber nicht beurteilen, sehe das aber als Riesenkompliment und es ist ja auch die Richtung, die wir einschlagen wollen. Wir haben da zwar nie wirklich drüber geredet, aber wir sind alle Casper-Fans.

Der Release eurer „Die Welt färbt sich bunt“-EP ist zwar erst am 2. Februar, aber seid ihr mit dem Ergebnis immer noch zufrieden? Eine gewisse gesunde Unzufriedenheit ist schließlich immer da.

Lukas: ELIA ist nicht meine erste Band, aber es ist das erste Mal, dass ich mir Songs meiner eigenen Band anhöre und wirklich richtig glücklich bin. Normalerweise bin ich meiner eigenen Songs ziemlich schnell überdrüssig, aber das ist hier auf jeden Fall noch lange nicht der Fall.

Nico: Es klingt selbstverliebt, wenn man sagt, dass man die eigene Musik feiert, aber es sind nicht nur Sachen geworden, die ich erzählen möchte, sondern auch Songs, die ich selber hören will.

Gibt es denn abseits davon auch einen Song oder ein Album, das ihr gerne selber geschrieben hättet?

Nico: Curse, „Uns“. Casper, „Hinterland“ – Bombe! Es gibt so viele Songs, wo ich mir denke: „Den Skill hast du auch und das möchtest du auch erzählen“. Hätte ich das mal auch gemacht. Aber dann inspiriert mich das noch weiter.

Lukas: Abseits von unserer Musik bewegen wir uns alle natürlich auch noch in anderen Genre und hin und wieder zeigt Nico mir richtig geilen Metalcore – aber den können wir nicht selber machen. Von uns kann niemand screamen oder growlen. Richtig gut ist aber auch das aktuelle Joris-Album.

Florian: Es gibt so viel Musik und auch so viel gute Musik, dass ich mich da gar nicht festlegen kann und auch nicht will. Ich denke bei vielen, dass ich da gerne der Schlagzeuger gewesen wäre, nur um das einmal live vor Publikum spielen zu können. Es kommt vor, dass ich im Proberaum ganze Alben oder meine Spotify-Playlist durchspiele – von Rock über Reggae bis Hip-Hop. Und genau so will ich es auch weiterhin machen.

Zimmi: Jeder hat seine Lieblingsbands und seine Lieblingssongs seiner Lieblingsbands, aber bei mir ist das nie so, dass ich den gerne selber geschrieben hätte oder gerne selber in der Band wäre. Ich wäre nicht gerne Teil von Sum 41, weil ich meine Musik nicht mit ihnen machen möchte.

Stellt euch vor, ihr würdet euch auf eurer Heimfahrt nach Bonn ganz böse verfahren und auf einer einsamen Insel stranden – welches Album sollte dann bei euch sein?

Nico: „Common Courtesy“ von A Day To Remember. Oder „Homesick“ – das ist echt schwierig. „Bad Vibrations“ ist auch geil.

Florian: Foo Fighters – „Greatest Hits”!

Zimmi: Ich würde Sum 41 zuhause lassen, damit ich einfach irgendwann vergesse, wie sehr ich sie liebe und „Double Dare“ von Waterparks mitnehmen.

Lukas: Ich glaube, als Band könnten wir uns auf die „Mit Liebe gebraut“-EP von Heisskalt einigen.

Foto: Konzertsucht

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